Wie ich arbeite

Ein paar wichtige Informationen über meine Art Hochzeiten zu fotografieren, beziehungsweise nicht zu fotografieren.

Fotografen vergessen oft, dass sie es auf Hochzeiten mit einem Brautpaar und seinen Gästen und nicht mit professionellen Models zu tun haben. So werden Menschen in Posen gezwungen, die sie nicht gelernt haben und bei denen sie sich  vor der Kamera einfach unwohl fühlen. Den Bildern sieht man es später an. Alles wirkt irgendwie steril, statisch und künstlich. Dies war lange Zeit gängige Praxis und manche Fotografen arbeiten noch heute so. Sie sind dadurch geradezu unangenehm präsent und werden oft als Störfaktor empfunden.

Mein Ansatz zu fotografieren ist anders. Ich arbeite diskreter, oft unbemerkt aus dem Hintergrund. Zurückhaltend, aber immer präsent, um keinen der vielen großartigen Momente zu verpassen. Menschen, die sich nicht vom Fotografen bedrängt fühlen, sind entspannter und authentisch. Die Bilder gewinnen dadurch deutlich an Ausdruckskraft und Intensität. Beim Paarshooting nehmen wir uns alle Zeit die wir brauchen, damit Ihr ganz entspannt seid und Euch wohlfühlt. Es ist schließlich EUER großer Tag.

Zeitlose Schönheit der Bilder hat absolute Priorität. Effekthascherei, die man leider häufig sieht, ist deshalb absolut fehl an Platz. Ich möchte, dass Euch meine Bilder in 20 Jahren noch genauso gut gefallen wie heute.

Ich liebe es, vollständige Hochzeitsreportagen zu erstellen und Euch fotografisch durch den ganzen Tag zu begleiten. So entsteht eine komplette Dokumentation Eures schönsten Tages, den Ihr später anhand großartiger Bilder jederzeit neu durchleben könnt.

Qualität - keine Kompromisse
Es wird nichts dem Zufall überlassen. Deshalb arbeite ich bei Ganztages-Reportagen immer mit einer Assistentin, die mir bei der Ausleuchtung behilflich ist. Sie achtet auf alles was für perfekte Ergebnisse wichtig ist, checkt noch einmal Euer MakeUp oder zupft den Schleier zurecht und bedient als Second Shooter bei Bedarf auch die zweite Kamera.

Ein paar Worte zur zur Technik:
Fotografen verweisen oft darauf, dass sie mit bestem und modernstem Equipment arbeiten. Für mich bedarf dies eigentlich keiner Erwähnung, da ich es als selbstverständlich erachte. Viel wichtiger ist der Faktor Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ich arbeite daher grundsätzlich mit einem voll redundanten System. Das heißt, dass sämtliche Technik die ausfallen könnte, ganz gleich ob Kameras oder Licht immer mehrfach vorhanden ist. Es kommen nur Kameras zum Einsatz, die über eine doppelte Bildaufzeichnung verfügen, denn auch eine Speicherkarte kann mal einen Defekt haben. Bildverluste durch technische Ausfälle sind damit ausgeschlossen.

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